Ein herzliches Grüß Gott und Willkommen im Ursulinenkloster Straubing

Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die nach dem Vorbild der heiligen Angela Merici ein Leben in der Nachfolge Jesu führen. Wir wollen in unserem Leben - jede an dem Platz, an dem sie steht - die Liebe Gottes zu allen Menschen sichtbar und erfahrbar machen. Dabei möchten wir offen sein für die Fragen und Anliegen der Menschen um uns herum, der Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sind.

 

Pfingsten Altarschmuck

 

Den Wind kann man nicht sehen,
nur spüren und fühlen,
mit der Haut und den Ohren wahrnehmen.

Den Geist kann man nicht sehen,
nur spüren und fühlen,
mit dem Herz und dem Sinn erfahren.

So öffne ich Herz und Sinne,
dass ich die Geister unterscheiden lerne,
die zum Leben führen und nicht in die Enge.

Ich öffne mich für Gottes Geist,
dass er mich erfüllt
und mir meinen Weg ins Leben weist.

                                    Reinhard Röhrner

Hl Geist

 

 

 

 

„In all dem sorgt so, wie es euch der Heilige Geist eingibt.“

                 7. Vermächtnis der hl. Angela 

 

„Vor allem sollen sie den Ratschlägen und Anregungen gehorchen, die der Heilige Geist fortwährend ins Herz gibt. Seine Stimme werden wir umso deutlicher hören, je reiner unser Gewissen ist.“

Regel, 8. Kapitel der hl. Angela

 

Klosterflohmarkt

„Dankbarkeit verwandelt das, was wir haben, in genug.“

Diesen Ausspruch können wir über den gelungenen Kloster-Flohmarkt setzen. Mit viel Fleiß und Initiative haben wir uns auf diesen Tag vorbereitet. Der Erfolg blieb nicht aus. Tüchtige Frauen halfen uns Schwestern sowohl beim Aufbau als auch beim Verkauf der verschiedenen Raritäten. Viele Besucher fanden das, was sie sich wünschten, andere suchten Spezifisches und manche staunten über das vielfältige Angebot.

Wir sagen allen, die unsere Aktivität unterstützten, die Nützliches für sich fanden, sich für die unterschiedlichen Gegenstände und Kostbarkeiten interessierten und diese einkauften, ein aufrichtiges Vergelt’s Gott.

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„Habt Mut!“

Unseren gemeinsamen Vormittag in Gemeinschaft von elf Schwestern und vier Aggregierten gestaltete Schwester Angela Maria, anschaulich vorbereitet und durchgeführt, mit vielerlei Inhalten und abwechslungsreichen Methoden.
Zum Einstieg konnte eine jede einen ausgeteilten Spruch zum Thema Mut mit ihrem Leben in Verbindung bringen.

Flohmarkt

 Wir freuen uns über Ihren Besuch!

 

 

Eindrücke aus Uganda:

Uganda

 

 

Maria

 

Ich sehe dich in tausend Bildern,
Maria, lieblich ausgedrückt,
doch keins von allen kann dich schildern,
wie meine Seele dich erblickt.

Ich weiß nur, dass der Welt Getümmel
seitdem mir wie ein Traum verweht,
und ein unnennbar süßer Himmel
mir ewig im Gemüte steht.
                                   Novalis (1772- 1801)

Maiandachten in der Ursulinenkirche

Montag, 04. Mai 2026 – 19:00 Uhr
Thema: „Maria, singt das Lied der Erlösung“
Musikalische Gestaltung: Marienlieder mit Orgelbegleitung durch Josef Unterholzner

Montag, 11. Mai 2026 – 19:00 Uhr
Keine Maiandacht, dafür Bittgottesdienst der Pfarrei St. Elisabeth

Montag, 18. Mai 2026 – 19:00 Uhr
Thema: „Marias Berufung – unsere Berufung“
Musikalische Gestaltung: Marienlieder mit Orgelbegleitung durch Josef Unterholzner

Montag, 25. Mai 2026 – 19:00 Uhr 
Thema: „Maria, erfüllt vom Heiligen Geist“
Musikalische Gestaltung: Marienlieder mit Zither, Gitarre, Kontrapass und Flöte begleitet durch Saitenmusikgruppe; Leitung: Ingeborg Schenk, Sophie Steininger

 

 

Ostern 2026

 

 

 

Das ist das Fest, das uns stärkt

mit der Strahlkraft des auferstandenen Christus.

Das ist das Fest, das uns blüht,

wie die wahre Freude der aus dem Tod Erlösten.

Das ist das Fest, das uns lockt

wie der knospende Frühling in der neuen Schöpfung.

Das ist das Fest, das uns einlädt an den gedeckten Tisch

der Sehnsucht und des brennenden Herzens.

Das ist das Fest, das uns führt

in die weiten Räume des unzerstörbaren Lebens.

Das ist das FestSpeisesaal 2, das uns ermutigt,

neu zu beginnen aus der Spreng-Kraft des Osterfestes.

Das ist das Fest, das wir fünfzig Tage feiern,

um mit Jesus Christus unseren Glauben zu gestalten.

 

                                  nach Paul Weismantel

 

 

 

 

 

Speisesaal 3

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Sterben

In der neunten Stunde rief Jesus mit lauter Stimme: „Mein  Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Einsam, unmenschlich stirbt Jesus am Kreuz. 

Der Tod, die Endgültigkeit lässt uns fassungs- und hilflos zurück. Es berührt uns, wenn wir liebe Menschen im Sterben begleiten und uns mit dem zukünftigen Endpunkt des Lebens befassen.

Jesus, stehe mir in der Vorbereitungszeit auf Ostern bei; lass mich Verkrustungen aufbrechen und Raum schaffen für neues Leben mit dir.

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Geborgenheit

Jesus liegt tot im Schoß seiner Mutter. Es ist ein unendlich großer Schmerz, den Maria in diesem Augenblick aushalten muss. Jesus erfährt Geborgenheit und Nähe, trotz aller Veränderung.

Es ist ein weiter, langer Weg, der für die Zurückgebliebenen beginnt, ein Weg hin zum Begreifen, hin zum Akzeptieren und zum Wissen um die Geborgenheit bei Gott.

Jesus, unser Glaube sagt mir, dass der Tod nicht das Ende ist. Schenke mir mehr Hoffnung und stärkenden, tröstenden Glauben an die Geborgenheit bei dir.