Ein herzliches Grüß Gott und Willkommen im Ursulinenkloster Straubing

Wir sind eine Gemeinschaft von Frauen, die nach dem Vorbild der heiligen Angela Merici ein Leben in der Nachfolge Jesu führen. Wir wollen in unserem Leben - jede an dem Platz, an dem sie steht - die Liebe Gottes zu allen Menschen sichtbar und erfahrbar machen. Dabei möchten wir offen sein für die Fragen und Anliegen der Menschen um uns herum, der Menschen, mit denen wir gemeinsam unterwegs sind.

 

Frohe und gesegnete Ostern!

sr.Edit

„Mit dem Sonnengesang des hl. Franziskus durch die Fastenzeit gehen“

 

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

das Thema „Die Schöpfung Gottes und wir …“ sollte eigentlich den Inhalt unserer Besinnungstage zum Beginn der Fastenzeit bilden. Leider können wir diese Tage nicht gemeinsam gestalten und erleben. Deshalb möchten wir Ihnen / Dir täglich einen Impuls zum Nachdenken, Meditieren und Verweilen schenken.

Bea Kantsperger und Sr. Judith Reis, laden Sie / Dich ein, anhand des Sonnengesangs mit uns durch die Fastenzeit zu gehen. Jede von uns gestaltet jeweils eine Woche mit Texten, Übungen, Bildern, Liedern usw.

 

Gerne stellen wir Ihnen / Dir zu Beginn die Inhalte vor:

Aschermittwoch, 17. Februar bis Samstag, 20. Februar 2021
Gelobt seist du, mein Herr, durch Sonne, Mond und Sterne …

1. Fastenwoche: Sonntag, 21. Februar bis Samstag, 27. Februar 2021
Gelobt seist du, mein Herr, durch Wind und Luft …

2. Fastenwoche: Sonntag, 28. Februar bis Samstag, 06. März 2021
Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester Wasser …

3. Fastenwoche: Sonntag, 07. März bis Samstag, 13. März 2021
Gelobt seist du, mein Herr, durch Bruder Feuer …

4. Fastenwoche: Sonntag, 14. März bis Samstag, 20. März 2021
Gelobt seist du, mein Herr, durch Mutter Erde …

5. Fastenwoche: Sonntag, 21. März bis Samstag, 27. März 2021
Gelobt seist du, mein Herr, durch jene die verzeihen …

6. Fastenwoche: Palmsonntag, 28. März bis Ostermontag, 06. April 2021
Gelobt seist du, mein Herr, durch Schwester / Bruder Tod …

 

Fastenkalender hier öffnen

Wir freuen uns, wenn unsere Idee bei Ihnen / Dir Interesse weckt. In Form eines Buches werden wir die Inhalte präsentieren. Täglich kommt eine Seite dazu. Das Buch lässt sich zurückblättern, so dass alle Texte zurückverfolgt werden können. Wir laden Sie / Dich herzlich ein, mit uns den Sonnengesang zu verinnerlichen und wünschen Ihnen / Dir eine gesegnete, heilbringende Zeit.

Beatrix Kantsperger, Sr. Judith Reis

 

Der Dachstuhl der Ursulinenkirche wird seit Frühsommer 2020 aufwendig saniert. Danach kommt erst noch die Fassade an die Reihe. Bis 2023 soll das Großprojekt abgeschlossen sein.

Ein Kran überragt die Burggasse. Die Fassade der Ursulinenkirche ist seit Monaten hinter einem Baugerüst versteckt und ihr Dachstuhl unter einem eigens aufgebauten Schutzdach. Dort sind seit Frühsommer 2020 Zimmerer und zwischenzeitlich auch Maurer zugange, um dem Zahn der Zeit Paroli zu  bieten. Mit 1,7 Millionen Euro ist das aufwendige Sanierungsprojekt veranschlagt und soll bis 2023 abgeschlossen sein.

Den ausführlichen Bericht des Straubinger Tagblatts können Sie hier downloaden.

 

Jezus

Kreuzweg 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Kreuz-Weg – Weg-Kreuze

Die Fasten- und die Passionszeit sowie die Karwoche laden uns ein den Kreuzweg zu beten, zu gehen und in unser Leben zu übertragen. Das Leiden gehört zum Mensch-sein. Das erleben wir in der Corona-Pandemie ganz hautnah. Wer das Leid, das er nicht lindern kann, annimmt, der begibt sich auf den Weg der Menschwerdung.

Der Kreuzweg ist ein Gebet, das uns den Weg des Mitleidens gehen lässt. Wir in unserer Gemeinschaft beten einmal in der Woche den Kreuzweg. Einzelne Schwestern bereiten diese Gebetszeit in sehr unterschiedlicher, meditativer und kreativer Form vor. Das Motto der jeweiligen Andacht setzt Schwerpunkte und lädt zum Nachdenken und Handeln ein. Themen die uns begleiten sind:
„Auf dem Weg der Gekreuzigten“
„Stationen des Lebens“
„Auf das Kreuz schauen“
„Augenblicke“
„Kreuzworte“
„Angestoßen“

Möge uns der Kreuzweg helfen, uns berühren zu lassen und mit dem Herzen Kreuz und Leid Jesu sowie das der Menschen zu verstehen.

Am 17. Januar Jahrestag - Heutiger Konvent zählt 18 Schwestern.

Artikel aus dem Straubinger Tagblatt

 

"Bemühen uns, unsere Berufung im Heute zu leben"

Ursulinen-Oberin Schwester Judith Reis über Perspektiven, Mädchenbildung heute, Selbstverständnis als Frauen und manch verschrobenes Klischee vom Klosterleben.

Artikel aus dem Straubinger Tagblatt

 

spruch

 

Gottesdienste und Gebetszeiten in der Ursulinenkirche

 

Zur Orientierung geben wir die etwas veränderten Gebetszeiten bekannt:
Montag bis Freitag jeweils um 18:00 Uhr Abendmesse mit Vesper
Samstag um 07:30 Uhr Hl. Messe mit Laudes; 18:00 Uhr Vesper
Sonntag um 09:00 Uhr Hl. Messe; 18:00 Uhr Vesper
Die Laudes werden während der Ferien jeweils am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag jeweils um 07:30 Uhr gebetet; während der Schulzeit um 6:30 Uhr
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

Regeln in der Ursulinenkirche:
Wir laden Sie zu unseren Gottesdienst- und Gebetszeiten ein. Bitte halten Sie folgende Bedingungen ein:

  • Tragen Sie beim Betreten der Kirche sowie beim Beten und während des Gottesdienstes den Mund- und Nasenschutz.
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände am dafür bereitgestellten Spender.
  • Gehen Sie nur an die gekennzeichneten Plätze bzw. Stühle.
  • Verwendung Sie nur das mitgebrachte Gotteslob zum Beten; Lieder werden vorgesungen.
  • Bleiben Sie beim Kommunionempfang in der Bank auf ihren Platz.
  • Stehen Sie zum Kommunionempfang auf; eine Schwester bringt die Kommunion zu Ihnen.

 

Frohe Weihnachten,
wünschen wir euch!
Genießt die Zeit
ohne Stress und Hektik
in den Kreisen eurer Liebsten!

Adventskalender thumbnailLiebe Leserin, lieber Leser!

Dieser Adventskalender ist als Alternative zu den regelmäßig im Ursulinenkloster stattfindenden Besinnungswochenenden entstanden, die Corona bedingt bedauerlicherweise ausfallen. Er kann eine geistlich-spirituelle Verbindung zwischen Ihnen und uns ermöglichen. Wir wünschen uns, dass der Adventskalender Impulse und Hilfestellungen für alle diejenigen gibt, die in dieser schwierigen Zeit besinnliche Anregungen suchen. Freundschaft leben, Menschen begegnen, Nähe gestalten, Berufstätigkeit ausüben ist nicht mehr so möglich, wie wir das gewohnt waren; vieles ist gar nicht möglich. Auf diesem Hintergrund möchten wir mit den Inhalten des Adventskalenders Perspektiven weiten und Chancen aufzeigen. Wir laden Sie ein, sich dafür in der Adventszeit Zeit zu nehmen und Aufmerksamkeit darauf richten.
Und so möchten wir uns in dieser Zeit des Advents bewusst auf Gott einlassen, der uns auf allen unseren Wegen begleitet, der unser Woher und Wohin ist, das Licht in die Dunkelheit bringt und unser Leben erhellen kann.

Wir wünschen Ihnen und uns eine gesegnete, friedvolle und vor allem gesunde, heilsbringende Adventszeit.
Ihre
Schwester Angela Maria Antoni, OSU  

Beatrix Kantsperger, Aggregierte der Ursulinen von Straubing

 

P.S. Im Adventskalender werden Sie auf die Du-Form stoßen. Dies dient der leichteren Ansprechbarkeit bei Übungen und stellt keine Respektlosigkeit dar.

 

sr.EditAdvent – eine Zeit der Umkehr:

Sich Gott zuwenden,

um für seine erlösende Nähe frei zu sein.

Advent – eine Zeit des Aufbruchs:

Jeden Tag aufstehen aus dem Schatten des Ichs,

um in das Licht Seiner Gnade einzutreten.

Advent – eine Zeit der Vorbereitung:

Die Herzen für seine Ankunft bereiten,

um seine Liebe zu empfangen.

Advent – eine Zeit des Warten und Erwartens:

In Geduld ausharren,

um von Ihm beschenkt zu werden.gemeinschaft

Advent – eine Zeit der Sehnsucht:

Seine Gedanken auf Ihn ausrichten,

um eins mit Ihm zu werden.

Advent – eine Zeit der Vorfreunde:

Auf Gott hoffen,

um von Seiner Freude erfüllt zu werden.

Advent – eine Zeit des Schweigens:

Still werden vor Gott,

um das Geheimnis Seiner Menschwerdung zu erahnen.

Ute Weiner                                                                                                                       

 

Für immer geliebt.                 Niemals vergessen.                  Auf ewig vermisst.