
Vielen Türen begegne ich im Laufe des Tages, im Laufe meines Lebens.
Offene. Verschlossene. Mit und ohne Klinke.
Manche werden mir geöffnet, andere bleiben verschlossen.
Es gibt Türen, die öffne ich mir selbst.
Mit Leidenschaft. Mit Vorsicht. Mit Beharrlichkeit.
Es gibt Türen, die knirschen, wenn ich die Klinke herunterdrücke.
Andere öffnen sich sofort, so als warteten sie darauf, dass ich komme.
Hinter allen Türen verbirgt sich für mich ein neuer Blick auf das Leben.
Ich darf sehen, hören und immer wieder neu lernen.
Dabei entdecke ich Selbstverständliches wie Geheimnisvolles.
Eine dieser Türen führt zu mir selbst.
Bei mir kann ich sein, wer ich bin und wie ich bin,
erfahre Schutz und Geborgenheit,
lerne Achtsamkeit mit mir selbst und auch für andere!
Der Advent lädt mich und Sie ein, Türen zu öffnen.
Dies gilt sowohl gegenüber Menschen als auch für Gott.
Öffnen wir unsere Türen und Tore für SEIN Kommen,
in unserem Haus, in unserem Alltag, in unserem Herzen.